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Portfoliomanagement

Zu den Ritualen der Haushaltsmodernisierung gehört die Diskussion darüber, welche Leistungen einer Kommune dem Rotstift zum Opfer fallen könnten. Vielfach werden solche Überlegungen ohne Bezug auf eine verlässliche und von allen Akteuren akzeptierte Datenbasis durchgeführt, was dazu führen kann, dass Konflikte eskalieren oder die von Politik und Verwaltung vorgetragenen Argumente in der öffentlichen Debatte nicht bestehen.



In der Folge solcher Entwicklungen verschwinden die Pläne wieder in der Schublade, dieser Ansatzpunkt zur Konsolidierung des Haushalts ist für die nächsten Jahre erst einmal „verbrannt“.

 

bild6b.i.t.consult analysiert Geschäftsprozesse seit jeher mit engem Bezug auf relevante Kennzahlen zu den von Kommunalverwaltungen erbrachten Produkten. Wir bieten unsere Analysen auch zur Unterstützung bei der Erarbeitung von Konsolidierungskonzepten an, denn der Bezug auf eine gemeinsam erarbeitete Datengrundlage ist nach unserer Erfahrung ein erfolgversprechender Weg, um Auseinandersetzungen über die Gestaltung des künftigen Leistungsportfolios zu versachlichen.

 

Zugleich halten wir es für erforderlich, in solchen Überlegungen nicht nur den Rotstift anzusetzen, sondern auch über neue, ressourcensparende Wege der Leistungserbringung nachzudenken. Dazu gehören zum einen die Bemühungen um ein professionelles Management der Geschäftsprozesse und zum anderen Konzepte für ein „neues Produktionsmodell“, das Shared Services nicht nur für Unterstützungs-, sondern auch für Leistungsprozesse thematisiert und dabei andere öffentliche Partner (wie z.B. die benachbarte Kommune) ebenso einbezieht wie private Anbieter von Teilliestungen.