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Multiklientenstudie mit der KGSt


Branche: Öffentliche Verwaltung
Projektbeginn und ‑ende: 10/2005-10/2008
Projektpartner: Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt)

Projektinhalte:


Innerhalb von 18 Monaten wurden systematisch über 300.000 Datensätze zu den Verwaltungsprozessen aus vier Landkreisen und zwei Städten erhoben, um das E-Government-Potenzial kommunaler Geschäftsprozesse zu ermitteln. Als Ergebnis dieser Potenzialanalyse wurden vier zentrale Thesen formuliert, die Orientierungspunkte für die Weiterentwicklung des kommunalen E-Government bieten. Daraus leitet die KGSt gegenwärtig Handlungsempfehlungen für ihre mehr als 1600 Mitgliedskommunen ab.

Die Daten wurden „prozessnah“, das heißt auf der Ebene der Sachbearbeiter und Sachgebietsleiter erhoben. In zwei Expertenrunden wurden die Ergebnisse durch die KGSt gemeinsam mit Fachleuten aus Kommunen qualitativ verifiziert. Da wesentliche Aufgaben und Handlungsrahmen der Kommunen vergleichbar sind, sind nach Auffassung von KGSt und b.i.t.consult a uch die Erkenntnisse der Potenzialanalyse zu einem großen Teil übertragbar: Die Leistungen der Kommunen lassen sich auf ein gemeines Grundmuster zurückführen. Um die Vergleichbarkeit der Prozesse in den einzelnen Verwaltungen sicherzustellen, haben wir uns in unserer Analyse auf den finanzstatistischen Produktrahmen der Innenministerkonferenz der Länder (IMK) bezogen. So sind unsere Erkenntnisse aus einzelnen Kommunen zumindest strukturell auf jede kommunale Verwaltung in Deutschland übertragbar. (Dies wurde für eine gemeinsae Pressemitteilung mit der KGSt durch Frau Dr. Marianne Wulff, die verantwortliche Programmmanagerin bei der KGSt, in dieser Form veröffentlicht).


Details zur Studie können in einer persönlichen Präsentation vorgetragen werden.